ANFRAGE
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Eine Investition, die sich auszahlt!

Der neue HEUFT GATEWAY II-Server macht den Fern-Support für HEUFT-Kunden zukunftssicher. Langfristig und nachhaltig profitieren sie damit von einer effizienten Online-Diagnose und -wartung, die Zeit und Geld spart.

„Noch ein Server mehr? Und dann nur für eine einzige Anwendung? Muss das sein?“ Das sind Fragen, die der IT-Administrator gerne mal stellt, wenn es um die Realisierung einer Online-Fernwartung von Qualitätssicherungssystemen in Abfüll- und Verpackungsbetrieben geht. Einerseits verständlich: Er wünscht sich eine möglichst schlanke, effiziente IT-Infrastruktur.

Andererseits ist Datensicherheit auf dem Stand der Technik ein mindestens ebenso wichtiges Thema: Die Geräte in der Linie sollten für Außenstehende im Internet absolut unsichtbar bleiben – und unautorisierte Zugriffe unmöglich. Deshalb setzt sich dann doch schnell die Einsicht durch, dass es sich durchaus lohnt, in den neuen HEUFT GATEWAY II-Server zu investieren, um über das HEUFT HLAN II-Netzwerk eine geschützte Internetanbindung zum HEUFT TeleService zu etablieren und so Tag für Tag rund um die Uhr eine effektive Ferndiagnose und -wartung in Echtzeit sicherzustellen, ohne eine Türe offenzuhalten.

Sichere Verbindung für direkte Zugriffe

Ob Leerflascheninspektor, Füllmanagement-System oder Etikettiermaschine: Der zukunftssichere Server der neuen Generation vernetzt HEUFT-Systeme über LAN und einen bauseitig vorhandenen Internetanschluss auf kürzestem Weg mit dem jeweils am schnellsten verfügbaren Techniker im globalen Servicenetzwerk des Technologieführers. Die Verbindung ist direkt vom jeweiligen Gerät in der Linie aus möglich. Nur nach ausdrücklicher Anforderung durch einen autorisierten Anwender öffnet sich eine Tür ins Internet, durch die dann ausschließlich mit einem spezielen HEUFT-Protokoll kommuniziert werden kann. In anderen Worten: Niemals wird HEUFT ungefragt auf netzwerkfähige Geräte beim Kunden zugreifen. Und unberechtigte Dritte, die mit marktüblichen Betriebssystemen arbeiten, erst recht nicht: Ein massiv geschützter Tunnel sorgt für absolute Datensicherheit.

Sobald der selbstentwickelte Server die abgeschirmte Punkt-zu-Punkt-Verbindung aufgebaut hat, erhält der erfahrene Servicetechniker direkten Online-Zugriff auf alle Module, Meldungen, Protokolle, Einstellparameter und Signalzustände des jeweiligen Geräts. Und auf die komplette Benutzer- und Konfigurationsoberfläche. Erkennungsbilder kann er sogar live begutachten.

Zuverlässige Ferndiagnose und -wartung in Echtzeit

Das Ergebnis: Eine zuverlässige Diagnose und Analyse von Fehlern und Störungen in Echtzeit. Telefonisch per HEUFT PhoneService oder über die integrierte Chat-Funktion wird der Anwender gezielt dabei unterstützt, Probleme zeitnah und wirksam zu beheben. In enger Abstimmung mit ihm werden Einstellungen aus der Ferne geändert und nachhaltig optimiert. Die Anreise- und Arbeitskosten für einen HEUFT DirectService in der Anlage kann man sich dadurch in den meisten Fällen sparen; langfristige Produktionsausfälle werden effektiv verhindert. Und wenn doch einmal ein Vor-Ort-Einsatz notwendig wird, verkürzt der sich durch eine vorangegangene HEUFT TeleService-Session in aller Regel deutlich: Die Fehleranalyse ist bereits abgeschlossen, die Lösung schon bekannt und vorausgeplant und das passende Ersatzteilpaket vorbereitet.

Um so eine sinnvolle Online-Fernwartung zu realisieren, braucht man einerseits eine Zugriffslizenz. Für niedrige und exakt kalkulierbare Verbindungskosten empfehlen sich zusätzlich spezielle HEUFT ValuePacks mit flexiblen Kontingenten an Zeitguthaben und minutengenauer Abrechnung. Andererseits ist die Investition in den zukunftssicheren neuen Server erforderlich, um sowohl Systeme der neuen HEUFT SPECTRUM II-Generation als auch die auf der alten Plattform basierenden QS-Lösungen über den HEUFT TeleService fernzuwarten.

Kostengünstiger Server-Austausch

Wer noch den Vorgänger-Server nutzt, kann ihn bis Ende 2018 zu besonders günstigen Konditionen durch den zukunftssicheren HEUFT GATEWAY II mit vereinfachter Netzwerkkonfiguration austauschen. Seine kompakte Größe von lediglich 19 Zoll erlaubt die unkomplizierte Integration in bestehende Racks und Schaltschränke. Die Inbetriebnahme und Administration gelingt ganz einfach webbasiert. Zusätzlich punktet die inhouse-entwickelte Hardware mit USB-Datenspeicherung und automatischen Sicherheitsupdates.

Auf zukünftige Softwareerweiterungen ist der neue HEUFT GATEWAY II bereits vorbereitet. Doch auch die werden ganz bewusst allein auf Fernwartungsaufgaben beschränkt sein. Abgesehen von seiner Zusatzfunktion als Zeitserver für alle angeschlossenen HEUFT-Geräte sind sicherheitshalber nämlich keine weiteren Applikationen installierbar. Den IT-Administrator mag die Einbindung einer neuen Netzwerk-Komponente zunächst vielleicht stören. Doch dann sieht er ganz schnell ein: Für eine risikolose, zukunftssichere und effiziente Online-Fernwartung muss das einfach sein! Schließlich kostet jede Produktionsunterbrechung Geld, so dass sich im Störungsfall eine schnellstmögliche Reaktionszeit bei maximaler Sicherheit direkt wieder auszahlt!