ANFRAGE
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HEUFT@ACHEMA: Darauf hat der Markt gewartet!

Lückenlose Inspektion statt stichprobenhafte Kontrolle, Röntgenblitz statt Dauerstrahl, schonender Linearbetrieb statt strapazierender Rundlauf: Auf der ACHEMA 2015 zeigte HEUFT echte Innovationen, die sicherstellen, dass nur einwandfrei verpackte und fälschungssichere Pharmazeutika beim Patienten ankommen. Das traf den Nerv der Branche!

Vor allem die neuartige Lösung zur Überprüfung schwer zu erkennender 2D-Matrix-Codes im Glas von Primärverpackungen sorgte für Aufsehen bei den ACHEMA-Besuchern. Vom GEA-Stand, wo sie in das Beladesystem eines Gefriertrockners integriert war, fanden zahlreiche Interessenten den direkten Weg zur HEUFT-Messepräsenz, um sie nochmals genauer unter die Lupe zu nehmen – und waren begeistert!

Kein Wunder: Schließlich funktioniert die eindeutige Verifizierung und das Grading der winzigen GS1-Kennzeichnungen sogar dann, wenn die codierten Vials nicht speziell ausgerichtet sind. Punkten konnte die innovative Technologie zudem mit ihrem Echtzeit-Prozessdatenmanagement für volle Rückverfolgbarkeit und ihrem sicheren Betrieb im Laminar-Flow-Bereich.

Langersehnte Lösung

„Auf so etwas haben wir schon lange gewartet“, urteilte so mancher Messegast. Johannes Selch, GEA-Produktmanager für Be- und Endladesysteme von Gefriertrocknern, konnte das nur bestätigen: Die Resonanz auf die Lösung, die HEUFT zusammen mit GEA und dem für die Codierung zuständigen Vial-Hersteller SCHOTT als Komplettpaket anbietet, bezeichnet er als „extrem hoch und durchweg positiv“.

Gleiches gilt für die gepulste Röntgentechnologie, die nicht nur Fremdkörper im Produkt sicher und schonend identifiziert, sondern auch verbogene Kanülen und durchstoßene Schutzhauben von Spritzen. Davon konnten sich ACHEMA-Besucher auch auf der Messepräsenz von groninger überzeugen. Dort war ein System des Spezialisten für Abfüll- und Verpackungstechnik von Pharmazeutika mit dem Modul HEUFT Syringer ausgestattet.

Effiziente Performance

Am HEUFT-Stand selbst war die hohe Erkennungsgenauigkeit der einzigartigen Röntgenblitzer bei der schonenden Integritätsprüfung von Injektionsnadeln und befüllten Primärverpackungen anhand des nagelneuen HEUFT eXaminer II XB zu erleben. Der Top-Down-Inspektor überzeugte auch damit, dass er besonders großformatige Produkte untersuchen kann – und sogar zwei kleinere zugleich. Zusätzlich realisiert die exklusiv bei HEUFT erhältliche gepulste Röntgentechnologie im Unterschied zum herkömmlichen Röntgenscan eine statische Inspektion: Selbst wenn der Transporteur stillsteht, erzeugt er klare Aufnahmen des zu untersuchenden Erzeugnisses. Die hohe Performance seiner HEUFT SPECTRUM II-Steuerungseinheit und die selbsterklärende audiovisuelle Benutzerführung HEUFT NaVi sorgen für einen einfachen, ressourceneffizienten Betrieb: Auch ohne zeitaufwändige Trainings beherrscht man das System schnell und wendet es direkt sicher an.

Die anderen ausgestellten Systeme zur nachhaltigen Qualitätsinspektion leerer und befüllter Pharmabehälter stießen ebenfalls auf reges Interesse. Als modulare Komplettlösungen finden sie nicht nur Fehler, sondern leiten betroffene Produkte auch gleich aus. Was sie von herkömmlichen Pharma-Inspektionsmaschinen abhebt, ist ihr konsequenter Linearbetrieb: Sie brauchen kein Behälterkarussel, keine Sternräder, keine Schnecken, keine Greifer und keine Formatteile. Das macht sie extrem kompakt und ermöglicht schnelle Sorten- und Produktwechsel nahezu ohne manuellen Aufwand. Zusätzlich ist so sichergestellt, dass empfindliche Primärverpackungen nicht zu hart angefasst werden. Schließlich sollen sie ja Defekte aufspüren anstatt sie selbst zu produzieren.