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ACHEMA 2018: Gibt‘s nicht? Gibt‘s doch!

Mit neuartigen Systemen zur umfassenden Inline-Inspektion von Produkt und Verpackung bei der Pharma-Abüllung sorgte HEUFT auf der ACHEMA in Frankfurt / Main für echte Verblüffung.

„Aha, die Maschine kontrolliert wohl die Verschlüsse“ - „Nicht nur die!“ - „Achso, die macht auch noch eine Füllstandskontrolle“ - „Unter anderem.“ - „Wie? Geht da etwa noch mehr?“ - „Klar! Das ist ein vollständig ausgestattetes System zur Komplettinspektion jedes einzelnen Vials“ - „Wirklich? Was wird dabei denn noch so alles detektiert?“ - „Kratzer und Risse im Glas, Verunreinigungen und Fremdstoffe im Behälter und – mit den integrierten Röntgenblitzern – sogar Glassplitter oder Metallpartikel im Lyophilisat und anderen nicht transparenten Inhalten.“ - „Oh, das ist ja wirklich beeindruckend, ich wusste garnicht, dass es so etwas überhaupt gibt!“

Ein typischer Dialog, der so oder ähnlich ziemlich oft zu hören war, Mitte Juni am ACHEMA-Stand der HEUFT SYSTEMTECHNIK GMBH. Kein Wunder! Bis zur Entwicklung des HEUFT spotter II PHS, der dort seine Messepremiere feierte, gab es tatsächlich noch kein geradliniges Inspektionssystem mit einem derartigen Ausmaß an Ausstattung, Funktionalität und Erkennungsgenauigkeit auf engstem Raum. Entsprechend begeistert waren die Reaktionen auf das neuartige Gerät zur wirklich lückenlosen Rundum-Untersuchung befüllter Vials, das die Gäste live in Betrieb begutachten konnten.

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Unerwartete Erkennungsleistung

„Das ist genau, das, was wir suchen“ – eine Aussage, die während der ACHEMA nicht nur einmal zu hören war. So mancher Pharmazeut hätte das ausgestellte Messegerät sogar am liebsten gleich mitgenommen – genau wie den gerade erschienenen Infoflyer über den neuartigen Vial-Inspektor, der auf der Fachmesse für die Pharmabranche reißenden Absatz fand.

Hoch war das Interesse auch an einer anderen Neuentwicklung speziell zur Komplettinspektion größerer Vials, dem HEUFT spotter II PHL. In dieses System ist die gepulste Röntgentechnologie in einer Top-Down-Anordnung integrierbar – so wie sie auch der ebenfalls live präsentierte HEUFT eXaminer II XB unter anderem zur Integritätsprüfung von Blistern nutzt. Auch dessen Performance sorgte für echte Verblüffung. Bei der Untersuchung einer Alu-Pouch, die ein Interessent mitgebracht und vor Ort mit metallischen Fremdobjekten präpariert wurde, fand das schlanke System nämlich mehr als erwartet: Zusätzlich zu den Metallteilchen wurde ein winziger Stein sichtbar, der von Anfang an im Produkt verborgen lag. Entsprechend beeindruckt war der potentielle Neukunde von der Erkennungsleistung.

Erstaunliche Erkenntnisse

Genauso positiv fielen die Reaktionen auf den HEUFT squeezer II QS zur sicheren Detektion kleinster Leckagen in Blow-Fill-Seal-Flaschen und den kompakten HEUFT ONE zur zuverlässigen Codeverifzierung aus. Gleiches gilt für den HEUFT SPECTRUM II ATEX, der das Zeug dazu hat, Wasserbäder zur Dichtigkeitskontrolle von Spraydosen überflüssig zu machen und konventionelle Wägeverfahren durch eine röntgenbasierte Füllstandskontrolle zu ersetzen – und das alles im Ex-Bereich! „Gibt‘s doch garnicht!“, hieß es auch hier immer wieder. Doch ganz schnell wurde klar: „Gibt‘s doch! Bei HEUFT.“